Vom Beet auf den Teller

Was der August
auf den Teller bringt.

Rezepte für die Ernteschwemme, sicheres Haltbarmachen und eine Küche, die sich nach dem Garten richtet, nicht nach dem Supermarktregal.

Frisch geerntetes Sommergemüse auf einem Holztisch, von oben fotografiert
Die Schwemme des Sommers: was das Beet im August hergibt.
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August in der Ernteküche

Der August ist der Monat der Schwemme: Tomaten, Zucchini, Bohnen und Paprika kommen schneller nach, als man kochen kann. Jetzt heißt es haltbar machen: Tomaten passieren und einkochen, Bohnen einfrieren oder fermentieren, Zwetschgen zu Mus verarbeiten.

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Wer hier kocht

Zwei Ressorts, ein Prinzip: kochen, was reif ist.

Das eine Ressort rettet die Ernteschwemme in den Alltag und räumt mit Küchenmythen auf, das andere macht die Ernte haltbar und kocht den Markt nach Kalender. Zusammen bringen sie Beet und Markt auf den Teller. Geschrieben wird ohne Autorenpersonen: verantwortlich ist die Redaktion, die Quellen stehen unter jedem Artikel.

Wie wir arbeiten
Rezepte für die Ernteschwemme, Gemüse für Gemüse

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Wissen, das wächst

Ernteküche ist Ihre Anlaufstelle für Rezepte entlang des Erntekalenders. Ob fünf Kilo Zucchini aus dem eigenen Beet, ein Eimer Tomaten oder die Frage, was im Oktober auf dem Markt wirklich reif ist: Unsere zwei Ressorts begleiten Sie durch das ganze Küchenjahr. Küche & Ernteschwemme steht für pragmatische Alltagsrezepte gegen die Ernteschwemme und räumt im Küchenwissen mit Lager- und Küchenmythen auf. Haltbarmachen & Vorrat erklärt das Handwerk vom Einkochen bis zur Kellerlagerung und führt in der Saisonküche durch den Erntekalender, Monat für Monat.

Selbst geerntet schmeckt besser. Erbsen, die direkt nach der Ernte in die Pfanne kommen, sind süßer als alles aus dem Kühlregal. Mais verliert innerhalb weniger Stunden die Hälfte seines natürlichen Zuckers. Das ist keine Nostalgie, das ist Biochemie. Unser Ziel ist es, Ihnen nicht nur Rezepte zu geben, sondern zu zeigen, warum der Erntezeitpunkt über den Geschmack entscheidet, wie richtige Lagerung Wochen an Haltbarkeit gewinnt und wann sich Einkochen, Fermentieren oder Einfrieren wirklich lohnt. Fundiertes Wissen macht den Unterschied zwischen weggeworfener Ernte und einem vollen Vorratsregal.

Was uns von anderen Rezeptseiten unterscheidet: Wir kochen nicht aus dem Supermarktregal, sondern aus dem Erntekorb — und wir belegen, was wir schreiben. Zwei Ressorts tragen zwei Blickwinkel: die pragmatische Alltagsküche gegen die Ernteschwemme und das Handwerk des Haltbarmachens vom Einkochen bis zur Kellerlagerung. Beim Einkochen halten wir uns an die Sicherheitsempfehlungen der Fachliteratur, die unter den Artikeln steht. Wir arbeiten ohne Autorenpersonen: Verantwortlich ist die Redaktion, die Inhalte entstehen KI-gestützt und werden gegen die genannten Quellen geprüft.

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